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Der Förderkreis Skilanglaufzentrum Silberhütte e.V. PDF Drucken E-Mail

Förderkreis SLZ Silberhütte e.V.

Dorfstr. 1, 95703 Plößberg emblem_slz

Tel. 0171 2070000 oder 09635/1344(Hütte) / Fax: 09635-1666

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Unsere Konten:

Volksbank Nordoberpfalz,       IBAN: DE09 7539 0000 00034113 70  / GENODEF1WEV

Verein.Sparkassen Neustadt, IBAN: DE79 7535 1960 0240 0066 01  / BYLADEM1ESB

Sparkasse Nordoberpfalz,      IBAN: DE75 7535 0000 0011 1514 79 /  BYLADEM1WEV 

 

                        "Wer etwas  will, sucht Wege.

                             Wer etwas nicht  will, sucht Gründe."

 

Der Förderverein und seine Ziele 

Das Skilanglaufzentrum Silberhütte wurde 1976 vom Bayerischen Staatsforst in Regensburg initiiert. Es ging darum, den boomenden Skilanglauf auf ausgewählte Bereiche des Staatswaldes zu begrenzen. Der Bund, der Freistaat Bayern, die Landkreise Tirschenreuth und Neustadt, die Stadt Weiden, der Skigau Oberpfalz und die umliegenden Gemeinden schnürten das erforderliche Finanzpaket. Für den erforderlichen kommunalen Träger stellte sich die damalige Gemeinde Hohenthan mit ihrem Bürgermeister Adolf Kraus zur Verfügung. Die holte sich den örtlichen Skiclub Altglashütte ins Boot, der den Betrieb der Anlage mit organisieren und betreiben sollte.

Die Kommune schloss mit dem Statsforst einen Nutzungsvertrag für den Loipenbetrieb, baute die erforderlichen Parkplätze und die Trassenführung der vorgesehenen Loipen, kaufte ein Spurgerät und stellte einen Gemeindebediensteten für 200 Stunden im Jahr für die erforderlichen Arbeiten frei. Außerdem kümmerte sie sich um Treibstoff und Ersatzteile. Nach der Auflösung der Gemeinde Hohenthan 1978 übernahm die Stadt Bärnau die Einrichtung.

Für die  Bevölkerung, die Vereine und Schulen hat das SLZ Silberhütte einen hohen Stellenwert. Vor allem im Tourismus liegt die Zukunft dieses wirtschaftlich geschwächten Raumes, der durch den Eisernen Vorhang sehr gelitten hat. 

Der Förderverein Skilanglaufzentrum Silberhütte wurde 1982 ins Leben gerufen, um die Sport- und Freizeitanlage Skilanglaufzentrum SIlberhütte  finanziell und organisatorisch zu unterstützen, vor allem, weil das SLZ in seiner Bedeutung für Sport, Freizeit und Erholung und für den Tourismus in der Region an Bedeutung zunahm.

Der Förderkreis hat mit seinen Initiativen einerseits den grenzüberschreitenden Tourismus angeschoben, andererseits aber auch die Sport- und Freizeitmöglichkeiten für Bevölkerung und Schulen in der Region entschieden verbessert. Nur mit einem konkurrenzfähigen  Angebot ist die Attraktivität dieses Raumes für den grenzüberschreitenden Tourismus und als Naherholungs- und Sportzentrum für die Region sichergestellt. Die Beschneiungsanlage,  ein neues Funktiongebäude sowie ein den Bedürfnissen angepasster technischer Fuhrpark zählen zu den Voraussetzungen für Dienstleistungen, die von den Besuchern heute erwartet werden. Um das touristische Potential dieser Grenzregion weiter auszuschöpfen, plant der Förderverein, die bestehende Anlage ganzjährig zu nutzen. Gedacht ist neben den bestehenden grenzüberschreitenden Rad- und Wanderwegen sowie Skiloipen auch Winter/Sommerbiathlon, Bogenschießen, Nordic-Walking, Kinderabenteuer-Spielplatz anzubieten.       

Für den Sportunterricht ist der gesundheitliche Aspekt und der pädagogische Wert des Skilanglaufs  unumstritten. Viele Schulen haben sich daher  Langlaufausrüstungen zugelegt. Zusätzlich wurden auf Initiative von Lehrern und Förderkreis Ausrüstungen für 2 Schulklassen angeschafft. Damit wird den Schulen beiderseits der Grenze die Möglichkeit gegeben, Skikurse abzuhalten. Wettkämpfe und Kurse bieten einen idealen Ausgleich im Schulalltag. Bewegung in einer wunderschönen Winterlandschaft macht die Kinder mit der Natur und und der heimatlichen Landsschaft vertraut. 

Für die Wintersport treibenden Vereine in unserer Region liegen die Vorteile der technischen Schneeauflage auf der Hand: durch den Einsatz von Schneekanonen  in den niederschlagsarmen Perioden  verfügen die Organisatoren über mehr Planungssicherheit: Die Termine für Wettkämpfe können besser eingehalten werden, die Zahl der Trainingseinheiten auf Schnee sind kalkulierbarer, die Wege zum Trainingsort  sind kürzer. Schließlich wird bei den Aktiven der Anreiz und die Freude an dieser Sportart gesteigert.

Für alle Langläuferinnen und Langläufer unserer Region und darüber hinaus wird die verbesserte Schneeauflage sicherlich auch die Freude an ihrem Hobby vergrößern. Allein in der Ferienzeit um Weihnachten wird die zusätzliche Schneeauflage, wenn erforderlich, das Freizeitvergnügen für Erwachsene und Kinder nachhaltig steigern.

Auch die Beherbergungsbetriebe in unserer Region werden Nutzen aus der verlängerten Zahl der Schneetage ziehen: In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass viele Gäste, die  schon gebucht hatten,  auf Grund von Schneemangel ihren Besuch abgesagt haben. Es wird also zu einer Belebung des Tourismus kommen.

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Die Vorstandschaft (Neuwahl 27.01.2017):  

1. Vorsitzender:      Kiener Frank,

2. Vorsitzender:      Ackermann Andreas,

3. Vorsitzender:      Schöberl Alfred,

4. Vorsitzender:      Ziegler Matthias;

1. Schatzmeister:    Rosnitschek Reiner,

2. Schatzmeister:    Bauer Gustl

Techn. Leiter:         Ernstberger Christian;

Schriftführer:          Fiedler Justus     

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